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Download Flyer "Gewässerrandstreifen"

Vollzug tierseuchenrechtlicher Maßnahmen zum Schutz vor der Geflügelpest; Aufstallung von Geflügel und Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen in einem festgelegten Gebiet zu präventiven Zwecken
Teilweise Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 10. März 2021

Auf was muss ich achten, wenn ich mein Haus umfassend energetisch sanieren möchte? Wie baue ich nachhaltig und an den Klimawandel angepasst? Lohnt sich eine Solaranlage auf meinem Hausdach? Wo kann ich mich fachkundig beraten lassen und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Bürger am 4. und 11. Juli. Die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt Unterallgäu lädt an diesen Sonntagen zu einer digitalen Informationsveranstaltung zum Bauen und Sanieren ein. Zudem kann man sich ab 4. Juli um eine kostenlose Energieberatung für daheim bewerben. Mit den Angeboten startet eine mehrjährig angelegte Wärmeoffensive des Landkreises.

Jeweils ab 10 Uhr können sich die Teilnehmer am 4. und 11. Juli bei Online-Vorträgen mit anschließenden Fragerunden rund ums Thema informieren. Als Referenten und Ansprechpartner zur Verfügung stehen Mitarbeiter der Fachstelle für Klimaschutz, des Bayerischen Landesamts für Umwelt, vom Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk (C.A.R.M.E.N. e. V.), vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!), von der Energieagentur Westallgäu und von der BSZ-Bauphysik GmbH.

Für die Vorträge ist eine Anmeldung über die Homepage der Fachstelle für Klimaschutz unter www.unterallgaeu.de/waermeoffensive erforderlich. Der Anmeldeschluss endet jeweils am Mittwoch vor den Veranstaltungssonntagen. Außerdem kann man sich von 4. bis 16. Juli - ebenfalls über die oben genannte Seite - für eine kostenlose rund zweistündige Energieberatung bei sich zu Hause bewerben. Zur Auswahl gibt es einen „Gebäude-Check“, bei dem die energetische Situation des Hauses unter die Lupe genommen wird, einen „Eignungs-Check Solar“ um abzuklären, ob das eigene Dach für eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage geeignet ist oder einen „Detail-Check“ zu einem spezifisch vom Kunden gewünschten Energiethema. Die Beratungen werden möglichst zeitnah, jedoch spätestens bis November durchgeführt. Die Checks werden vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bayern umgesetzt. Das Bundeswirtschaftsministerium trägt einen Großteil der Kosten. Die verbleibenden Kosten übernimmt die Fachstelle für Klimaschutz – jedoch für maximal 50 Checks. „Schnell sein lohnt sich also“, sagt Klimaschutzmanagerin Sandra ten Bulte. Sollte die maximale Beratungsanzahl bereits vor dem 16. Juli ausgebucht sein, wird das Anmeldeformular früher geschlossen.

Die Infotage „Bauen und Sanieren“ und die Energie-Checks sind die ersten Angebote für Bürger im Rahmen der Unterallgäuer Wärmeoffensive. Ziel der Offensive ist es, Bürger, Kommunen und Unternehmen durch verschiedene Angebote zu motivieren und dabei zu unterstützen, den eigenen Wärmeverbrauch zu reduzieren beziehungsweise effizienter und klimafreundlicher zu gestalten. Als mehrjährig angelegte Kampagne soll die Wärmeoffensive kontinuierlich um neue Bausteine erweitert werden. Weitere Informationen sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/waermeoffensive zu finden unter oder telefonisch bei der Fachstelle für Klimaschutz zu erfragen unter Telefon (08261) 995-164.

 Das Programm

Sonntag, 4. Juli 2021

ab 9.30 Uhr

Ankommen im Online-Raum, Techniktest

10.00 Uhr

Einführung und Vorstellung der Aktion „Kostenlose Beratung daheim (Energie-Check)“
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu

10.30 Uhr

Handlungsfelder des energieeffizienten Bauens und Sanierens
Tobias Unger, Bayerisches Landesamt für Umwelt

11.45 Uhr

Welche Heizung ist die Richtige für mich?
Stefan Kreidenweis, Bayerisches Landesamt für Umwelt

13.00 Uhr

Effizientes Heizen: Hydraulischer Abgleich und Heizungsumwälzpumpenmodelle
Bernhard Pex, C.A.R.M.E.N. e.V.

13.45 Uhr

Dämmstoffe im Vergleich
Klaus Röthele, Energieagentur Westallgäu

14.30 Uhr

Richtig lüften: Energie sparen, den Wohnkomfort steigern und Schimmel vermeiden
Dr. Stephan Leitschuh, Bayerisches Landesamt für Umwelt

15.45 Uhr

Verabschiedung
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu

 

Sonntag, 11. Juli 2021

ab 9.30 Uhr

Ankommen im Online-Raum, Techniktest

10.00 Uhr

Einführung und Vorstellung der Aktion „Kostenlose Beratung daheim (Energie-Check)“
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu

10.30 Uhr

Rechtliche Vorgaben beim Bauen und Sanieren
Bernhard Funk, BSZ-Bauphysik GmbH

11.45 Uhr

Informations- und Beratungsangebote sowie Fördermöglichkeiten
Sabine Tiedemann, Energie- und Umweltzentrum Allgäu

13.00 Uhr

Baumaßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Dr. Isabel Wendl, Energie- und Umweltzentrum Allgäu

13.45 Uhr

Sonnenenergie nutzen und speichern
Robert Immler, Energie- und Umweltzentrum Allgäu

15.15 Uhr

Verabschiedung
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu

 

 

 

 

Unter dem Motto „Klimaschutz - Jeder Beitrag zählt!“ ruft die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt alle Unterallgäuer dazu auf, bei einem Fotowettbewerb mitzumachen. Eingereicht werden können in den kommenden Monaten Bilder, auf denen eine beliebige Aktivität oder Maßnahme zu sehen ist, mit der man einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

„Dabei ist es egal, wie ausgefallen die Aktivität und wie groß der Nutzen für den Klimaschutz ist. Auch kleine und scheinbar gewöhnliche Maßnahmen und Aktionen dürfen abgebildet werden - deshalb auch das Motto „Jeder Beitrag zählt!““, betont Klimaschutzmanagerin Sandra ten Bulte. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wir freuen uns auf originelle und auch lustige Fotos.“ Gewertet werden beim Wettbewerb die Kreativität bei der Darstellung der Klimaschutzaktivität oder -maßnahme und die fotografische Gestaltung des Bildes.

Das beste Foto wird mit einer Heißluftballon-Fahrt belohnt, zu gewinnen gibt es außerdem eine Lamawanderung, einen kulinarischen Tag sowie Geschenkkörbe mit regionalen Produkten.

Bereits im Jahr 2019 hatte die Fachstelle für Klimaschutz acht Kurzvideos unter dem Motto „Jeder Beitrag zählt!“ produzieren lassen. Diese waren 2019 und 2020 bei Allgäu TV und in den Kinos in Türkheim, Bad Wörishofen und Memmingen zu sehen. Mit dem Fotowettbewerb soll das Motto fortgeführt werden.

 Info: Einsendeschluss ist der 12. September 2021. Näheres zum Wettbewerb und die Möglichkeit zur Online-Teilnahme findet man unter

www.unterallgaeu.de/klimaschutz-fotowettbewerb

Die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt Unterallgäu bietet am Dienstag, 13. Juli, von 19.30 bis 21.30 Uhr einen Online-Infoabend für Landwirte zum Thema Photovoltaik an. Verschiedene Experten informieren rund ums Thema.

Der unabhängige Photovoltaikexperte Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie erläutert, welche Auswirkungen die am 1. Januar in Kraft getretene Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG 2021) für PV-Projekte in der Landwirtschaft hat. Er geht dabei sowohl auf neue PV-Anlagen ein als auch auf Altanlagen („Ü20-Anlagen“) sowie auf eine Erweiterung bestehender Anlagen. Ebenso spricht Vogtmann über die neu ins EEG aufgenommenen Agri-PV-Anlagen. Themen sind darüber hinaus die unterschiedlichen Nutzungsarten von der Einspeisung über die Vermarktung bis hin zum Eigenverbrauch, Finanzierungsmöglichkeiten und die Wirtschaftlichkeit verschiedener Lösungen.

Anschließend informiert Raphael Haug vom Maschinenring Deutschland. Er erläutert zum Beispiel, wie der Maschinenring bei der Vermarktung von Strom aus Ü20-PV-Anlagen unterstützt. Das Thema Agri-PV wird zum Abschluss noch einmal von Sigrid del Río von den Lechwerken (LEW) aufgegriffen, die unter anderem das geplante Pilotprojekt im Landkreis Unterallgäu vorstellt.

Die Teilnehmer können per Chatfunktion Fragen stellen. Die Teilnahme am Online-Infoabend ist kostenlos. Benötigt werden lediglich ein PC, eine stabile Internetverbindung, die freiverfügbare Software „ZOOM“ und ein kompatibler Browser (Google Chrome, Edge Chromium, Mozilla Firefox). Die Anmeldung ist bis spätestens Donnerstag, 8. Juli, über das Online-Teilnahmeformular auf der Homepage der Fachstelle für Klimaschutz möglich. Die angemeldeten Teilnehmer erhalten den Zugangslink spätestens am Montag, 12. Juli.

Mit dem Online-Infoabend setzt die Fachstelle für Klimaschutz die 2017 gestartete Unterallgäuer Solaroffensive fort. Diese umfasst mittlerweile zahlreiche Bausteine – von der Einführung des Solarpotenzialkatasters 2017 und seiner vollständigen Aktualisierung 2020 bis hin zu verschiedenen Vorträgen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.unterallgaeu.de/solaroffensive

Wir brauchen Sie!

Familien mit kleinen Kinder brauchen gerade in diesen Zeiten Ihre Unterstützung.

Wir dürfen junge Familien mit ihren vielfältigen Aufgaben nicht alleinlassen

Werden sie Unterallgäuer Familienpatin.

Als ehrenamtliche Familienpatin geben Sie Familien mit kleinen Kindern Ihre Erfahrung und Unterstützung, in dem Sie Zeit zum Reden und Zuhören haben, mit den Kindern spielen, rausgehen, basteln und Ihr Wissen und Ihre Lebenserfahrung weitergeben.

Familienpatinnen mögen Kinder, lieben die Abwechslung und sind gute Gesprächspartner.

Familienpatinnen besuchen regelmäßig ein bis drei Stunden in der Woche eine Familie, in denen mindestens ein Kind unter 3 Jahren lebt und unterstützen vor Ort. Selbstverständlich finden die Kontakte mit den Kindern und Eltern unter den aktuellen Infektions- und Hygieneschutzmaßnahmen statt. Gerade in diesen Zeiten brauchen und wünschen sich Eltern eine kontinuierliche, verlässliche Begleitung.

Ganz unverbindlich können Sie sich bei der Ansprechpartnerin für alle „Unterallgäuer Familienpatinnen“, Frau Theresia Thoma, informieren, mit einem Telefonanruf oder einer Mail. Frau Thoma begleitet Sie in Ihrem Engagement in den Familien und bietet Ihnen in diesem Rahmen Unterstützung durch eine gründliche Einführung, regelmäßige Schulungen und Austauschtreffen, sobald diese wieder stattfinden dürfen.

Download Flyer "Familienpaten"

KJF Kinder- und Jugendhilfe

Unterallgäuer Familienpaten

Theresia Thoma

Mobil: 0151/53708047

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter der bayernweit einheitlichen, kostenlosen Notrufnummer 0800 / 655 3000 erhalten Menschen in psychischen Krisen, Angehörige oder auch Fachstellen künftig professionelle Soforthilfe.

Anlass für dieses Projekt ist Artikel 1 des bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (PSYCH-KHG).

Das Prinzip des Krisendienstes in Schwaben: Hilfesuchende telefonieren mit Fachkräften der Sozialpädagogik, Psychologie und Psychiatrie in der Leitstelle in Augsburg. Die Expertinnen und Experten zeigen Lösungen auf, vermitteln gegebenenfalls regionale Hilfsangebote oder senden ein mobiles Team, das vor Ort unterstützt.

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Seit Januar wird im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung, durchgeführt.

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Link zum Bayerischen Landesamt für Statistik zum Download der Pressemitteilung

Zur Unterstützung des Ladeinfrastrukturaufbaus hat die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein „FlächenTOOL“ entwickelt und online gestellt, das die Identifizierung geeigneter und verfügbarer Flächen zu Schaffung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur unterstützen soll. Länder, Kommunen, Unternehmen oder auch Privatpersonen können verfügbare Flächen hinterlegen. Im Rahmen anstehender Förderaufrufe und Ausschreibungen zum Aufbau etwa von Ultraschnelllade-Standorten soll das FlächenTOOL gegenüber Ladeinfrastrukturbetreibern als „Standortfinder“ intensiv beworben werden. Ergänzende Informationen zum FlächenTOOL finden Sie im beigefügten Flyer.

Radon in Gebäuden

Radon – Gesundheitsschutz zu Hause und am Arbeitsplatz
Radon ist ein radioaktives Edelgas. Es entsteht überall natürlich im Boden. Gelangt Radon beispielsweise durch Fugen, Risse, Spalten oder entlang von Rohrdurchführungen ins Gebäudeinnere, kann es sich hier ansammeln. Bei längeren Aufenthalten in Räumen mit erhöhter Radonkonzentration kann die Entstehung von Lungenkrebs begünstigt werden.
Im Hinblick auf die Gesundheit sollte daher zu Hause und am Arbeitsplatz an den Radonschutz gedacht werden. Messungen der Radonkonzentration sind ganz einfach.

Informationen zu Corona vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Das Landratsamt Unterallgäu stellt unter www.unterallgaeu.de/corona viele Informationen mit fundierten Links zur Verfügung.

„Uns darf auf den letzten Metern nicht die Luft ausgehen“ - Immer mehr Covid-19-Patienten in Mindelheimer Klinik - Bitte an Bevölkerung, Regeln einzuhalten

Pressemitteilung vom 16.04.2021

Die Zahl der Covid-19-Patienten steigt auch im Mindelheimer Krankenhaus immer weiter an. Das Unterallgäuer Landratsamt appelliert deshalb an die Bevölkerung, die Corona-Regeln ernst zu nehmen und sich daran zu halten. Hoffnung machen derweil die fortschreitenden Impfungen. „Wir können immer mehr Menschen schützen“, sagt Koordinierungsarzt Dr. Max Kaplan. „Jetzt geht es aber auch darum, die Zeit bis zum Vollschutz möglichst risikoarm zu überbrücken.“

Die Situation in der Mindelheimer Klinik war jetzt Thema bei einer Online-Lagebesprechung der Führungsgruppe Katastrophenschutz. Klinikarzt PD Dr. Peter Steinbigler sprach von einer angespannten Situation und einer starken Belastung des Personals. Gegenwärtig sei der Höchststand an Covid-19-Patienten zwar noch nicht erreicht, jedoch nehme die Zahl der Fälle immer weiter zu. Nachdem zeitweise nur noch einzelne Patienten im Krankenhaus behandelt werden mussten, liegen derzeit wieder 19 Menschen in der Klinik - drei davon auf der Intensivstation.

Das Krankenhaus rüstet sich aktuell für weitere Patienten: Auf Anordnung der Regierung von Schwaben werden verstärkt Intensivbetten für Corona-Fälle vorgehalten, verschiebbare Eingriffe abgesagt und personelle und technische Ressourcen für die Versorgung von Covid-19-Patienten mobilisiert. Für die fachgerechte Versorgung der oft schwer erkrankten Menschen müsse ein erheblicher personeller Mehraufwand eingeplant werden, so die Klinik.

Trotz allem versuche man, zu jedem Zeitpunkt Covid-19-Patienten auch auf der Intensivstation aufzunehmen. Die Klinik in Ottobeuren werde covidfrei gehalten, da diese dafür baulich nicht geeignet ist und das Haus als Reserve für anderweitig erkrankte, intensivpflichtige Patienten auch aus umliegenden Kliniken dient.

Damit die Situation in der Mindelheimer Klinik beherrschbar bleibt und das Unterallgäuer Gesundheitsamt die Infektionsketten weiterhin nachverfolgen kann, wird die Bevölkerung um Mithilfe und Beachtung der Corona-Regeln gebeten. „Die Krankenhäuser und Pflegeheime sind Gradmesser der Pandemie“, sagt Landrat Alex Eder. „Die Lage in den Kliniken müssen wir absolut ernst nehmen.“ Die Mitarbeiter im Krankenhaus leisteten eine tolle Arbeit - trotz der großen Belastung.

Während sich die Situation in der Mindelheimer Klinik verschärft, ist diese in den Unterallgäuer Pflegeeinrichtungen aktuell relativ entspannt. „Hier zeigen die Impfungen Wirkung“, betont Stefan Drexel, organisatorischer Leiter des Unterallgäuer Gesundheitsamts. Es gebe nur noch vereinzelt Corona-Fälle und wenn, dann zeigten die Betroffenen derzeit nur geringe Symptome.

Laut Dr. Max Kaplan werden in den fürs Unterallgäu zuständigen Impfzentren in Bad Wörishofen und Memmingen inzwischen pro Standort täglich rund 450 Menschen geimpft. Gestartet waren die Impfzentren mit rund 50 Impfungen pro Tag. Insgesamt fanden im Unterallgäu und Memmingen inzwischen rund 40.000 Impfungen statt. „Wir führen so viele Erstimpfungen wie möglich durch. Immer mehr Menschen verfügen damit über einen ersten Schutz.“ Auch wenn dies Hoffnung mache, die Pandemie bald unter Kontrolle zu bringen, müsse man jetzt aber noch vorsichtig sein und Zeit gewinnen. „Uns darf auf den letzten Metern nicht die Luft ausgehen.“

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/infos/index.php

„Wer gerne hilft, wohnt kostenlos!“ Das neue Projekt „Wohnen für Hilfe“ will im Landkreis Unterallgäu Menschen in verschiedenen Lebenslagen zusammenbringen.

"Wohnen für Hilfe“ gibt es bereits in mehreren Landkreisen und Gemeinden in Bayern und wird auch durch das Bayerische Sozialministerium unterstützt und als gutes Beispiel beworben, siehe  https://www.stmas.bayern.de/wohnen-im-alter/wohnen-fuer-hilfe/index.php .

Jetzt hat dieses Thema eine Arbeitsgruppe aus dem „Netzwerk Altenhilfe und seelische Gesundheit Memmingen-Unterallgäu“  in Kooperation mit der Koordinationsstelle Seniorenkonzept beim Landratsamt Unterallgäu, der Sebastian-Kneipp Schule in Bad Wörishofen und den Fachstellen für pflegende Angehörige Bad Wörishofen und Ottobeuren aufgegriffen.
Das Projekt bringt Menschen, die im eigenen Zuhause für manche Tätigkeiten Unterstützung benötigen, mit sozial engagierten Menschen zusammen, die sich keinen Wohnraum leisten können oder möchten.
„Wohnen für Hilfe“  soll sozialräumlich umgesetzt werden, also in Zusammenarbeit mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen aus den Gemeinden oder Organisationen. Ein Kooperationsvertrag bildet den Rahmen für die Zusammenarbeit.

Nähere Infos können hier runtergeladen werden.

 

Der Landkreis Unterallgäu hat zusammen mit der Stadt Memmingen die Informationsbroschüre zur Wohnberatung neu aufgelegt.

Die Wohnberatung im Unterallgäu und der Stadt Memmingen hilft den Bürgern dabei, dauch in Zukunft

- selbstbestimmt
- sicher
- selbständig

in Ihrem Zuhause leben zu können.

Übersicht über die WohnberaterInnen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.unterallgaeu.de/wohnberatung

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die ihre Eier auf Eichen ablegt. Er tritt inzwischen in weiten Teilen Bayerns auf. Die geschlüpften Raupen entwickeln sogenannte Brennhaare, die über Jahre giftig bleiben und die beim Menschen zu allergischen Reaktionen führen können (Reizungen von Haut und Schleimhäuten, Ausschläge, Husten). Gefährlich sind die feinen Haare nicht nur bei direktem Kontakt sondern sie können auch über die Luft übertragen und eingeatmet werden.

Weitere Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie auch unter www.eichenprozessionsspinner.org

Download Merkblatt Eichenprozessionsspinner

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Niederrieden

https://www.youtube.com/watch?v=Lo8T_joe9VM

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Fellheim

https://www.youtube.com/watch?v=aFMdkXatPDw

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Heimertingen

https://www.youtube.com/watch?v=3x9P6QOG6eU

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Boos

https://www.youtube.com/watch?v=dVfiRoSyemg

 

 

Die Polizei rät zu folgenden Maßnahmen zum Thema "Einbruchschutz":

- Alle Türen 2 x absperren
- Fenster beim Verlassen des Hauses schließen
- Licht und Radio anmachen bzw. Zeitschaltuhr einstellen
- Aufstieghilfen (Mülltonne, Leitern) sichern
- Verstecken Sie Ihren Schlüssel NIEMALS draußen
- Keine Kontaktdaten auf Schlüsselanhänger
- Fremde freundlich ansprechen
- Keine Urlaubshinweise auf Anrufbeantworter oder Facebook
- Rasen kurz halten - Briefkasten leeren
- Rollläden bewegen lassen
- Nachbarn parken ihr Auto in der Einfahrt
- Arbeitsschuhe oder Spielzeug vor die Haustüre

Hier nochmal der Flyer zum Download

Sollten Sie in Ihrer Nachbarschaft etwas verdächtiges bemerkt haben, können Sie dies mit folgendem Formular der Polizei melden!

Termine für die Leerung der Mülltonnen:

Download der aktuellen Abfuhrkalender

Sie können sich Ihren persönlichen Abfuhrplan hier direkt als pdf-Datei bzw. für Outlook herunterladen.

 

Download des aktuellen Flyers "Wegweiser Demenz - Ratgeber für Ratsuchende, Betroffene und Angehörige"

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