Aktuelles in der VGem

Landtagswahl und Bezirkswahl 2018

Die Ergebnisse der Landtagswahl und Bezirkswahl am 14.10.2018 aus den Wahllokalen des Wahlkreises Memmingen könnnen direkt bei der Stadt Memmingen eingesehen werden!

Link zur Stadt Memmingen

Stellenausschreibung Kindergarten Boos

kiga16102018

Einführung der Gelben Tonne

Informationen zum Start

Was ändert sich mit der Gelben Tonne?
Ab dem 01.01.2019 gibt es für die Erfassung von Leichtverpackungsabfällen keine Gelben Säcke mehr. Alle Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbunden, die bisher über den Gelben Sack am Wertstoffhof abgegeben wurden, werden dann über die Gelbe Tonne haushaltsnah abgeholt.
In die Gelbe Tonne gehören folgende Verkaufsverpackungen: Kunststoffbecher, Kunststoffflaschen, Verpackungsfolien, sonstige Verpackungen aus Kunststoff, Getränkekartons sowie Verpackungen aus Weißblech und Aluminium.
Übergangsweise können Sie diese Verkaufsverpackungen noch an sieben Wertstoffhöfen im Kreisgebiet abgeben: Babenhausen, Breitenbrunn, Bad Wörishofen, Legau, Markt Wald, Mindelheim und Ottobeuren. Verkaufsverpackungen aus Styropor können Sie weiterhin an allen 24 Wertstoffhöfen gebührenfrei abliefern.

Muss jeder Haushalt eine Gelbe Tonne nehmen?
Die Nutzung der Gelben Tonne ist freiwillig. Künftig können Sie Ihre Verkaufsverpackungen jedoch nur noch bei sieben Wertstoffhöfen im Landkreis Unterallgäu abgeben. Es ist daher empfehlenswert, die Gelbe Tonne zu nutzen, denn im Landkreis Unterallgäu besteht die Pflicht zur Getrenntsammlung von Verpackungen. Eine Missachtung des Trenngebots kann dazu führen, dass eine Restmülltonne, die mit Verkaufs-verpackungen befüllt wurde, nicht entleert wird. Sie können die Gelbe Tonne auch gemeinsam mit Ihrem Nachbar nutzen.

Muss ich eine Gelbe Tonne beantragen?
Nein. Jedes an die Restmüllabfuhr angeschlossene Grundstück erhält  ̶  gemessen am vorgehaltenen Restmüllbehältervolumen   ̶   mindestens eine Gelbe Tonne mit 240 Liter Volumen. Haben Sie mehr als eine 240 Liter-Restmülltonne, erhalten Sie auch mehr als eine Gelbe Tonne. Dies gilt grundsätzlich auch für Gewerbebetriebe. Wohnanlagen mit mehr als einem 1.100 Liter Restmüllbehälter oder mehr als fünf 240 Liter Restmülltonnen sollen sich mit der Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG in Verbindung setzen.
Gewerbetreibende, bei denen regelmäßig mehr Verkaufsverpackungen anfallen, können sich ebenfalls an die Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG wenden.
Gewerbebetriebe, bei denen regelmäßig nur Transport- oder Umverpackungen, aber keine Verkaufsverpackungen anfallen, haben grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Gelbe Tonne.

Was muss ich tun, wenn ich keine Gelbe Tonne haben will?
Teilen Sie der Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG bis 28.09.2018 schriftlich (vorzugweise per E-Mail) mit, dass Sie keine Gelbe Tonne wünschen.

Geben Sie dabei folgende Daten an:
-Name und Vorname
-Straße und Hausnummer
-PLZ und Ort
-Erreichbarkeit (Anschrift und Telefonnummer)

Somit erhalten Sie auch kein Gefäß. Sollten Sie dennoch ein Gefäß erhalten, wird dieses kostenfrei wieder abgeholt. Setzen Sie sich in diesem Fall mit der Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG in Verbindung.

Kann ich die Gelbe Tonne mit meinem Nachbarn nutzen?
Ja. Die Bildung von Tonnengemeinschaften ist möglich. Teilen Sie dies bitte schriftlich (vorzugweise per E-Mail) der Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG mit.
Natürlich ist auch die nachträgliche Bestellung einer eigenen Gelben Tonne möglich, falls das zur Verfügung stehende Volumen bei gemeinsamer Nutzung nicht ausreicht.

Gibt es auch Gelbe Säcke anstatt der Gelben Tonne?
Nein. Die Gelben Säcke werden durch die Tonne ersetzt. Wenn Sie auf die Gelbe Tonne verzichten und Leichtver-packungsabfälle weiterhin zum Wertstoffhof bringen, müssen Sie diese lose in eigenen Behältnissen oder in Säcken anliefern, die eine Sichtprüfung ermöglichen.

Ab wann wird die Gelbe Tonne geleert?
Die Gelbe Tonne wird im Landkreis Unterallgäu im Januar 2019 erstmalig geleert. Die Leerung erfolgt ab dann alle vier Wochen. Die Leerungstermine werden rechtzeitig vor der ersten Leerung in der Tageszeitung, dem Abfuhrkalender und der Unterallgäu-App veröffentlicht.

Was kostet die Gelbe Tonne?
Die Gelbe Tonne ist gebührenfrei. Die Kosten für die Leerung der Behälter sowie für die Sortierung und Verwertung der erfassten Verkaufsverpackungen haben Sie mit dem Kauf des jeweiligen Artikels bereits finanziert. Der Behälter wird Ihnen kostenfrei von der Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellt und verbleibt in deren Eigentum.

Wer ist zuständig für die Gelbe Tonne?
Die Gelbe Tonne liegt in der Verantwortung der Dualen Systeme. Ansprechpartner ist die Firma WRZ Hörger GmbH & Co. KG in Sontheim an der Brenz.

Kontaktdaten:

 Download Flyer Gelbe Tonne

Neue Informationsbroschüre "Wohnberatung"

Der Landkreis Unterallgäu hat zusammen mit der Stadt Memmingen die Informationsbroschüre zur Wohnberatung neu aufgelegt.

Die Wohnberatung im Unterallgäu und der Stadt Memmingen hilft den Bürgern dabei, dauch in Zukunft

- selbstbestimmt
- sicher
- selbständig

in Ihrem Zuhause leben zu können.

Übersicht über die WohnberaterInnen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.unterallgaeu.de/wohnberatung

Mikrozensus 2018

statistik                                                                                                                          4/2018/42/A

                                                                                                                                        Fürth, den 10. Januar 2018

 Pressemitteilung

 Mikrozensus 2018 im Januar gestartet

 Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. 

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.


Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Hinweis:
Für Rückfragen können Sie sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Der Eichenprozessionsspinner breitet sich auch im Unterallgäu aus

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die ihre Eier auf Eichen ablegt. Er tritt inzwischen in weiten Teilen Bayerns auf. Die geschlüpften Raupen entwickeln sogenannte Brennhaare, die über Jahre giftig bleiben und die beim Menschen zu allergischen Reaktionen führen können (Reizungen von Haut und Schleimhäuten, Ausschläge, Husten). Gefährlich sind die feinen Haare nicht nur bei direktem Kontakt sondern sie können auch über die Luft übertragen und eingeatmet werden.

Weitere Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie auch unter www.eichenprozessionsspinner.org

Download Informationen zum Eichenprozessionsspinner

Download Merkblatt Eichenprozessionsspinner

 

 

TV Allgäu zu Besuch in der VG

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Niederrieden

https://www.youtube.com/watch?v=Lo8T_joe9VM

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Fellheim

https://www.youtube.com/watch?v=aFMdkXatPDw

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Heimertingen

https://www.youtube.com/watch?v=3x9P6QOG6eU

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Boos

https://www.youtube.com/watch?v=dVfiRoSyemg

 

 

Flyer Demenz-Schulungen 2017

Bei der Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen durch ehrenamtliche Helfer ist es wichtig, das nötige Wissen über die Krankheit und über den Umgang mit Betroffenen zu haben. Deshalb haben auch heuer wieder die Kontaktstellen der Demenzhilfe im Unterallgäu und der Stadt Memmingen zusammen mit ihren Kooperationspartner die entsprechenden Schulungsangebote in einem Flyer zusammengefasst. Der Landkreis Unterallgäu und die Stadt Memmingen haben in Kooperation mit der Allgäu GmbH das Faltblatt jetzt herausgegeben.

Download Flyer Demenz

  

Tipps zum Einbruchschutz

Die Polizei rät zu folgenden Maßnahmen zum Thema "Einbruchschutz":

- Alle Türen 2 x absperren

- Fenster beim Verlassen des Hauses schließen

- Licht und Radio anmachen bzw. Zeitschaltuhr einstellen

- Aufstieghilfen (Mülltonne, Leitern) sichern

- Verstecken Sie Ihren Schlüssel NIEMALS draußen

- Keine Kontaktdaten auf Schlüsselanhänger

- Fremde freundlich ansprechen

- Keine Urlaubshinweise auf Anrufbeantworter oder Facebook

- Rasen kurz halten - Briefkasten leeren

- Rollläden bewegen lassen

- Nachbarn parken ihr Auto in der Einfahrt

- Arbeitsschuhe oder Spielzeug vor die Haustüre

Hier nochmal der Flyer zum Download

Sollten Sie in Ihrer Nachbarschaft etwas verdächtiges bemerkt haben, können Sie dies mit folgendem Formular der Polizei melden!

Breitbanderschließung VG Boos

Die VG Boos hat sich zum Ziel gesetzt, den Breitbandausbau innerhalb der Gemeinde und den Ortsteilen weiter zu verbessern und strebt dies im Zuge des neuen Breitbandförderverfahrens des Freistaates Bayern an.

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind.

Behörde der Gemeinden
Boos/Fellheim/Heimertingen/Niederrieden/Pleß:

Verwaltungsgemeinschaft Boos
Fuggerstr. 3
87737 Boos
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Boos

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Fellheim

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Heimertingen

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Niederrieden

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Pleß

Unterallgäuer Mitfahrzentrale

Zusammen fahren für Klimaschutz und Geldbeutel 

Unterallgäuer Mitfahrzentrale jetzt offiziell online 

Unterallgäu. Fast 60.000 Menschen fahren täglich zur Arbeit im, aus oder in den Landkreis Unterallgäu und zurück. Das sind insgesamt fast 120.000 Autofahrten - pro Tag. Viele Pendler sitzen allein in ihrem Auto. Das soll sich nun ändern: die neue Unterallgäuer Mitfahrzentrale ist jetzt offiziell online. Auf den Internetseiten des Landratsamts und in Kürze auch über die Landkreis-App kann man nun nach Mitfahrern suchen oder sich eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Auch etliche Unterallgäuer Gemeinden bieten die Mitfahrzentrale bereits auf ihren Internetseiten an und in den kommenden Monaten werden weitere folgen, wie Landrat Hans-Joachim Weirather sagt. 

Der Vorteil der Unterallgäuer Mitfahrzentrale im Vergleich zu anderen Angeboten: Es ist für den Nutzer völlig kostenlos, Mitfahr-Angebote oder Suchanzeigen aufzugeben. Teure Telefongebühren oder versteckte Kosten fallen nicht an. Wie viel eine Fahrt von A nach B jeden Mitfahrer kostet, schlägt das Programm vor. Durch eine Umkreissuche werden die passenden Angebote vom Abfahrtsort aus dargestellt. Zudem werden auch kürzere Strecken angeboten. Und: Als Start- oder Zielort sind nicht nur größere Städte möglich, sondern selbst jeder kleine Weiler im Landkreis.  

Die Mitfahrzentrale wurde auf einen Vorschlag des Unterallgäuer ÖPNV-Beirats eingerichtet. Der Landkreis übernimmt die jährlichen Kosten in Höhe von rund 3800 Euro. „Mit der Mitfahrzentrale will der Landkreis einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont Landrat Weirather. „Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften sind weniger Fahrzeuge auf der Straße. So wird der Schadstoffausstoß verringert.“ Zusätzlich könne die Mitfahrzentrale in Zeiten steigender Spritkosten dazu beitragen, Fahrtkosten zu senken, wenn diese unter den Mitfahrern aufgeteilt werden. Darüber hinaus soll die Mitfahrzentrale das Angebot des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (kurz ÖPNV) ergänzen, sagt Weirather.  

Info: Die Mitfahrzentrale findet man im Internet unter www.unterallgaeu.de/mifaz oder in Kürze über die neue Unterallgäu-App, die kostenlos für alle Smartphones erhältlich ist.

 

Mifaz - Die Unterallgäuer Mitfahrzentrale

   

An wen richtet sich die Unterallgäuer Mitfahrzentrale?

An jeden, der auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, günstig von A nach B zu kommen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten will. Über die Mitfahrzentrale kann man zum einen Fahrtangebote veröffentlichen und nach Mitfahrern suchen und zum anderen eine Mitfahrgelegenheit suchen.

  

Kostet es etwas, wenn ich ein Inserat online stellen möchte?

Nein, das Angebot ist für den Nutzer völlig kostenlos - sowohl für die diejenigen, die Mitfahrangebote einstellen als auch für diejenigen, die nach einer Mitfahrgelegenheit suchen. Es fallen keinerlei versteckte Kosten an. 

Die Kosten für die Internetplattform trägt der Landkreis Unterallgäu.

  

Wie viel kostet eine Fahrt als „Mitfahrer“?

Wie hoch der Kostenanteil für jeden Mitfahrer ist, muss zwischen den Partnern selbst verhandelt werden. Das Programm macht jedoch einen Vorschlag. Dieser errechnet sich aus der Fahrtstrecke, der Anzahl der Mitfahrer und den Benzinkosten. Außerdem wird ein Zuschuss zu den Betriebskosten in Höhe von 10 Prozent kalkuliert.

  

Welche Vorteile hat die Unterallgäuer Mitfahrzentrale im Vergleich zu anderen Anbietern?

Abgesehen davon, dass sie für alle Nutzer absolut kostenlos ist, ist der entscheidende Vorteil, dass hier die Angebote aus dem Unterallgäu gebündelt werden. So sind zum einen als Start- und Zielorte nicht nur größere Städte möglich, sondern selbst jeder kleine Weiler im Landkreis. Zum anderen werden auch kürzere Strecken angeboten.

  

Warum wurde die Mitfahrzentrale eingerichtet?

Mit der Mitfahrzentrale will der Landkreis einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften sind weniger Fahrzeuge auf der Straße. So wird der Schadstoffausstoß verringert. Darüber hinaus soll die Mitfahrzentrale das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (kurz ÖPNV) ergänzen. Sie wurde auf einen Vorschlag des Unterallgäuer ÖPNV-Beirats eingerichtet.

   

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Gewalt gegen Frauen verletzt uns alle“


Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ruft Bundesfrauenministerin Schwesig mit einer Selfie-Aktion zur Bekanntmachung des Hilfetelefons auf


Berlin, 21. November: Im Vorfeld des weltweiten Aktionstages zur Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen startet Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig die Selfie-Aktion „Gewalt gegen Frauen verletzt uns alle.“ Mit der Aktion möchte die Ministerin möglichst viele Menschen dazu einladen, mit einem eigenen Foto in ihren sozialen Netzen auf das Hilfetelefon aufmerksam zu machen. Interessierte können dies über die freigeschaltete Aktions-Website 
www.aktion.hilfetelefon.de tun. Dort werden sämtliche Selfies – Selbstporträts mit der Hilfetelefonnummer und einer persönlichen Botschaft – nach der Veröffentlichung beispielweise bei Twitter oder Facebook angezeigt. „Ich rufe alle dazu auf, sich aktiv an der Bekanntmachung der Hilfetelefon-Nummer zu beteiligen und damit Frauen zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen“, so die Bundesministerin. Auch Personen, die selbst keine sozialen Netzwerke nutzen, können bei der Aktion mitmachen.

Mit dem 2013 eingerichteten Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wird betroffenen Frauen erstmalig auch eine bundesweite 24-Stunden-Beratung angeboten, die kostenlos eine anonyme und niedrigschwellige Erstberatung in 15 Sprachen ermöglicht. „Frauen, die Unterstützung suchen, finden beim Hilfetelefon Tag und Nacht eine kompetente Ansprechpartnerin, die ihnen dabei hilft, die nächsten Schritte zu gehen und sich aus der Gewaltsituation zu lösen“, erklärte Manuela Schwesig.

Seit mehr als 30 Jahren setzen sich Menschen weltweit am 25. November für die Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen ein. So auch in Deutschland, wo Gewalt gegen Frauen leider noch immer zum Alltag gehört. Einer aktuellen Studie der Europäischen Union zufolge ist etwa jede dritte Frau in Deutschland von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Rund 25 Prozent aller Frauen erleben Gewalt in ihrer Partnerschaft. Die Mehrheit der Frauen wird mindestens einmal in ihrem Leben sexuell belästigt.
 
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot erhalten Sie auf:
www.hilfetelefon.de

Weitere Informationen zur Selfie-Aktion finden Sie unter:
www.aktion.hilfetelefon.de

 

Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister online möglich

Seit dem 1. September 2014 besteht die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über ein Online-Portal zu beantragen.   

Link zum Online-Portal des BfJ www.fuehrungszeugnis.bund.de

 

Abfuhrtermine der Müllabfuhr

Termine für die Leerung der Mülltonnen:

Download der aktuellen Abfuhrkalender

Sie können sich Ihren persönlichen Abfuhrplan hier direkt als pdf-Datei bzw. für Outlook herunterladen.

 

Wegweiser Demenz

Download des aktuellen Flyers "Wegweiser Demenz - Ratgeber für Ratsuchende, Betroffene und Angehörige"



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